Können importierte Waren aus Regionen, in denen die Krankheit verbreitet ist, Quelle für eine Infektion beim Menschen sein?

Am Wochenmarkt und im Hofladen bekommen wir häufiger diese Frage gestellt. Hier die Antwort des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR):

"Aufgrund der bisher ermittelten Übertragungswege und der relativ geringen Umweltstabilität von Coronaviren ist es nach derzeitigem Wissensstand unwahrscheinlich, dass importiere Waren wie importierte Lebensmittel oder Bedarfsgegenstände und Spielwaren, Werkzeuge, Computer, Kleidung oder Schuhe Quelle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sein könnten."

 

 

 

Bio-Qualität und Sozialstandards in südeuropäischen Anbaugebieten

Wie steht es um die Bio-Qualiät der Südfrüchte aus Südeuropa, die wir über unseren Naturkostgroßhandel beziehen, und zu welchen Bedingungen werden sie angebaut? Diese Frage haben wir unserem Naturkostgroßhändler Rinklin direkt gestellt.20200202 091115 resized

Hier ein Auszug aus der sehr auführlichen und detaillierten Antwort: 

In diesen Ländern arbeiten wir eng mit den Unternehmen BioTropic Gesellschaft zur Erzeugung und zum Vertrieb ökologischer Produkte mbH und Naturkost Schramm Import/Export GmbH zusammen. Diese unterhalten in den entsprechenden Erzeugerländern eigene Büros mit Agraringenieur*innen, die sowohl die Anbauplanungen als auch die entsprechenden Qualitätskontrollen und Audits vornehmen. 

Naturkost Schramm arbeitet dabei vor allem mit traditionellen Familienbetrieben in Spanien und Frankreich zusammen. Regelmäßige Besuche vor Ort garantieren nicht nur Transparenz, sondern auch solide Partnerschaften. Die Beziehungen sind geprägt von Verlässlichkeit und Kontinuität. Eine große Auswahl der Produkte ist zusätzlich Ecovalia zertifiziert. Ecovalia knüpft Bio-Anbau streng an soziale Aspekte: Mitarbeiterrechte, Bezahlung, Unterkünfte etc. Diese werden streng überprüft, unter anderem durch Mitarbeitergespräche und Offenlegung von Lohnbüchern.

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ZDF Plan B: Im Urlaub Gutes tun

Der Eulenhof ist wieder im Fernsehen: PlanB

Wwoofing in Baden-Württemberg

Reisen und dabei Gutes tun geht - und das sogar vor unserer Haustür: Mit wwoofing. Das heißt: vier bis sechs Stunden Arbeit am Tag, in der Regel auf einem Bauernhof. Dafür gibt es Kost und Logis umsonst. Frau Ehnes vom Eulenhof im baden-württembergischen Dogern nimmt seit sechs Jahren Wwoofer auf und ist begeistert. Denn die Wwoofer sind hochmotivierte Leute mit großem Wissenshunger, die schnell lernen und ihr richtig viel Arbeit auf dem Hof abnehmen. 

3sat: Das Soja-Experiment

Zweimal war diesen Sommer ein Fernsehteam bei uns auf dem Hof, um unseren Sojaanbau zu filmen. Einmal bei der Aussaat und einmal bei der Ernte. Nun ist der Beitrag erschienen und hier abrufbar.

Im Rahmen vom Soja Experiment 1000 Gärten haben wir als Eulenhof mitgemacht. Das Ziel des Experiments war, Soja in Deutschland heimisch zu machen. Bio-Soja, das direkt in die menschliche Ernährung fließt und das im ganzen Land gedeiht – auch im rauen Klima des Nordens. Dafür wurde eine außergewöhnliche Forschungsmethode angewendet: Gemeinsam mit Gärtnern aus ganz Deutschland wurden zahlreiche neue Sojastämme und -sorten gepflanzt und auf Anbau- und Tofueignung getestet. Und wir waren dabei und wurden für den Film ausgewählt, was uns sehr gefreut hat.

ZDF-Drehscheibe: Dorfkinder

Vor ein paar Wochen war ein Fernsehteam vom ZDF auf unserem Hof und hat Felix Nguyen, unseren Gärtner, den ganzen Tag bei der Arbeit und in seiner Freizeit begleitet. Heute (25.7.18) nun ist der Beitrag gesendet worden. Ihr könnt ihn euch hier anschauen. Der Beitrag beginnt ab Minute 40 und dauert 8 Minuten.