Wwoofer 2016

There was a moment this summer as I stood on a wooden ladder in the greenhouse twisting vines around a string tied to the roof a meter above my head, when I realized. Growth is these cucumbers. And tomatoes. And the Kindergarteners up the street in Dogern that I’ll deliver the cucumbers to later this week. Eulenhof exists not to become the next sole supplier to Edeka, but to be present in the souls of the people in Dogern, of those who work on the farm, and those who volunteer through WWOOF. And that is beautiful, and enough.

Why you should come to Eulenhof:
If you love people and growing things, this farm experience is for you. Chrissi, the resident prankster, will be there to greet you. Be ready – he’ll “charge” you more Euros just for being there than most hostels would, so if you’re thinking of saving money, think again (teasing, but he does often threaten it!!). Ulli and Marcus are a great combination of tough and fair, and also quite kind. They give excellent instruction and make working interesting and fun – with intentionally varied tasks and well-planned daily schedules that are both flexible and structured. They give autonomy as volunteers earn it, and they allow more responsibility as you learn. I planted, weeded, harvested, collected eggs (my favorite) and made deliveries and did numerous tasks I couldn’t have imagined I’d learn in five weeks.

If you’re interested in studying in an informal way – there is ample opportunity for that. I collected data about temperature and egg production (turns out there is a weak negative correlation between egg production and temperature, at least during the month of July).

Farming is not an easy job, but if you give it a go, the rewards you will receive in the form of lessons learned will be more than worth the time and sweat you put in.

Lioba aus Neuwied schreibt: Nachdem ich im letzten Jahr auf dem Eulenhof mein Landwirtschaftspraktikum gemacht habe, entschloss ich mich DSC 0083 Smalldieses Jahr, in den Sommerferien, wieder zu kommen. Für mich war es in den Ferien mal etwas anderes, auf einem Bauernof zu sein und von morgens bis abends auf dem Hof zu helfen. Das Leben in der ,,VILLA", war wie letztes Jahr wieder sehr schön, lustig und abwechslungsreich. Die anderen WWOOFER, Praktikanten und auch FÖJ`s sind sehr hilfsbereit und dieses so genannte WG-Leben ist wieder einmal sehr schön gewesen. Ulli und Markus lassen einem viel Freizeit und einen großen Freiraum. Dazu kommt, dass sie dich in ihre eigene Freizeit(Hobbys) mitnehmen und du dich mit beteiligen darfst. Die verschiedenen Arbeiten auf dem Eulenhof haben mir wieder sehr viel Spaß gemacht und am meisten das Schlepper fahren. Für mich steht fest, dass ich wieder kommen werde!

Lea aus Neuwied schreibt: Ich habe im August für zwei Wochen als Wwooferin auf dem Eulenhof gearbeitet. Das war schon mein zweiter Besuch und ich würde es auch noch einmal machen. Dieses Jahr erntete ich: Radieschen, Zucchini, Auberginen, Kartoffeln, Tomaten und vieles mehr. Am ersten Tag veranstalteten wir mit 20 Kindern einen Bastelnachmittag auf dem Hof. Diese Wochen waren für mich sehr erlebnisreich, von der ersten Fahrstunde mit Markus bis hin zum Kassieren im Hofladen mit Ulli. Danke für die wunderbare Zeit. 

Emeline aus Frankreich schreibt: One Word to describe my experience at Eulenhof ? AMAZING ! People were so nice and I had one of my best holiday here ! I loved working there, discovering agriculture and the german culture. It was even better as I had imagined and I surely come Emeline Zucchini Smallback next year !

Selena aus Spanien schreibt: Was von eine schöne Zeit habe ich in eulenhof gehabt! Es war ein perfektes urlaub, gefüllt mit lachen, entspannende selena Smallarbeit und viel spass. Im eulenhof, die Behandlung aller Arbeiter könnte nicht besser sein, es ist schon genug der befriedigende gefühl man nach ein arbeitstag hat, aber die besitzer Uli und Marcus belohnen dich mit viel mehr, das aus reiner freundlichkeit kommt. Die leute im eulenhof sind alle so positiv, motiviert und echte vorbilder. Man lernt zu kennen viele leute überall des welts und es ist ein hauch frisches luft (buchstäblich!) in diese postive, internationale stimmung zu sein! Heutzutag ist es sehr einfach zu vergessen der natur in der wir leben, und während mein zeit in Eulenhof, habe ich es errinert. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so gut fühlen würde, als ich bohnen ernte während ich mit die andere wwoofern und mitarbeiter rede und lache! Ich denke, dass es ein besseres gefühl ist als sonnenbaden an ein strand im Mallorca. Ich bin nach heim gekommen mit viel mehr als ein koffer gefüllt mit schmutziger kleidung und ein schönes Messer, die hart-arbeitenden Werte haben mir am meisten überrascht. Ich würde diese erfahrung zum alle empfehlen! Bis bald Eulenhof!

Björn aus den USA schickt uns nach einem Jahr diesen schönen Bericht: Im Sommer 2015 hatte ich Ulrike und Markus kontaktiert, aber leider hatten sie keine Platz für WWOOFer wann ich da sein wollte. Jetzt verstehe ich warum: einmal man bei ihnen arbeitet als WWOOFer, will man immer zurückkehren. Später sagte ein WWOOFer mir, dass er für drei Jahren als WWOOFer gearbeitet hatte, in Italien und Deutschland, in der Schweiz und Frankreich, und nirgendwo hatte er gesehen, dass ein Team von WWOOFer, Landwirten, und andere Leute so gut zusammengearbeitet hatten.

Björn 1 SmallIch hatte diese Berichte gelesen und die Website angeguckt, aber ich dachte, dass ich würde kein Chance haben, diese großartig Leute kennenzulernen. Aber dann, aus dem Nichts (sagt man dass?) kam ein Email von Ulrike: sie könnte andere WWOOFer brauchen, wenn ich kommen könnte. Das war so unerwartet, dass ein Bauer mir schreiben würde! Ich hatte six Monate WWOOFing in Frankreich und schon vier Höfe in Deutschland erfahren, und nie hatte ich Leute gefunden, die an seiner WWOOFer so interessiert waren.

Andere Berichte haben gut erklärt, was man bei Eulenhof erwarten kann, so ich nicht so viele hier sagen will. Es ist ein einmalig Umstand bei Eulenhof wegen des Beziehungs zwischen Sedus und der Hof und des Haltung Markus und Ulrikes zu der Arbeit und der Zeit. Hoffentlich sind sie ernst über seine zukünftig Welttour!

Ich will etwas über die Flüchtling sagen, weil ich bei Eulenhof in 2015 war, und dort gab es ein Haus von Leute, die neu in der Gegend war. Markus und Ulrike, trotz alle Pflicht von der Anbau, hat irgendwie dabei geholfen. Eigentlich hatte ich an kein Betrieb gewohnt, wo sie keine Hilfe - als Arbeitgeber oder als Freiwilliger - an einige Eingewander/Flüchtlinge gegeben hatten. Hier in die USA und besonders in Arizona gibt es ganz wenige solche Großzügigkeit gegen solche Leute. Hoffentlich unsere Bewohner hier in die USA kann in diese Richtung verändern. Wir werden in November 2016 sehen, vielleicht.

Diane aus Frankreich schreibt: 

diane maxime SmallHey ! My name is Diane and I’m from France (Lyon). After studying hard and sitting on a chair all day long during 2 (very long) years, we decided, my boyfriend Maxime and I, to spend 5 weeks in Eulenhof’s farm. We wanted to move a lot, to breathe the good countryside’s air, to be very close to nature and learn about something totally different from our studies. And that was the case ! It was pretty hard at the beginning because we aren’t used to practice any sport, but days after days we improved a lot. diane huehner Small

Moreover we had so much fun here. The whole team was very nice, we loved the night time when we ate together, for example the BBQ, Hellen’s “Pachamanca” (a typical Peruvian meal), French crêpes… We learned a lot about different cultures. We laughed a lot while learning Quebec french’s words with Vincent, and it was very interesting to hear about Mansour’s story (a refugee from Gambia).

During the week-ends we can do a lot of things. For example, we went to the sauna every Saturday, it was a very relaxing time, I enjoyed a lot. One time, we went to a “doppelaxtwerfen” competition (a throwing ax competition) to see Chrissi playing because he is very good at it and after he showed us how to practice this sport, the whole team tried, it was very funny.

The food is delicious, particularly during the lunch time at Sedus where we can eat the vegetables we harvested few minutes ago. And Dieter, the chef, is very nice. Well, to be honest, we missed the French bread anyway but the “croissants” on Friday morning were similar to French one ;)

Short, Wwoofing was a wonderful experience for the two of us and I advise everybody who is motivated to go wwoofing and particulary in this farm. You will for sure love it.

Tamás aus Ungarn schreibt: As my first wwoofing experience I’d approached it as an opportunity to get a glimpse into what agriculture meant in practice and to allow myself to connect with the land. Little did I know that I would drive a tractor (actually 3!), that hoeing is meditative and harvesting brussels sprout would forever change my attitude towards these undervalued buds. Tamas
What’s more, I was reminded by Ulrike, Markus and the wonderful people I met during my stay that agriculture is not only about plants and soil but about people and communities too.
Ulrike and Markus puts the farm into a wider context of connecting with others; their openness and engagement was inspiring to see.
Loved starting every day having breakfast with the team (at a rather friendly time! :) ), the lunch at Sedus and nothing really beats walking to the fields in the evening after a hard day; observe the last bees finish their daily pollen collection, see the sun set, the chicken slowly head back to the safety of the barn and contemplate the day’s work. I am grateful.

Andreas, Clemens, Pia und Susann aus Deutschland schreiben: Der Eulenhof. Für uns zwei Wochen Ausnahmezustand der besonders ereignisreichen und angenehmen Art. Während der noch wechselhaften aber meist sonnigen ersten Aprilwochen konnten wir Ulrike, Markus, Chrissi, Andreas, Edith, Bene, Carla und Laura zur Hand gehen, was einfach klasse war! Das Prinzip war klar: Wir arbeiten mit – für den Rest ist gesorgt. Essen, Schlafen, Gemeinschaft, Sauna, Volleyball, Ausflüge – you name it…

Erst mal was ernten gehen, dann pflanzen, Stall ausmisten, Holz holen, Begleitflora hacken, was übemisthaufenr „Schädlinge“ und „Nützlinge“ lernen, Hecken schneiden, Schlepper fahren, und, und, und. Wie unschwer zu erkennen ist, gab es eine breite Fülle unterschiedlicher Tätigkeiten. Das Schöne an dieser Fülle war, dass es immer den Raum für reflektierende Gespräche, ausführliche Erklärungen und Spaß gab.

wwoofer lastenrad

Was den Eulenhof zu dem wunderbaren Ort macht, der er ist, sind jedoch ohne Zweifel die Menschen. Hier haben sich Personen zusammengefunden, die alle eine außergewöhnliche Geschichte mitbringen und in ihrer Perspektive auf das Leben echte Mutmacher sind.

Aber hey! Das war unsere Zeit und das hier ist unser Versuch zusammenzufassen. Macht euch selbst ein Bild! Und hier der wichtigste und einzige Appell: Wenn ihr die Möglichkeit habt, auf dem Eulenhof zu sein – genießt die Zeit!

Berit und Pascal aus Deutschland schreiben: Semesterferienhof auf dem Eulenhof hat für uns bedeutet:

berit pascalHerzlichkeit, breites Lächeln, fantastisches Essen, offene Arme, Engelsgeduld, gemütliche Abende, gemeinsames Kochen, Großzügigkeit, flexible Menschen, Arbeitsmotivation, Spinat schneiden, Unkraut jäten, Pflänzchen setzen, Rosenkohl ernten, das wohl köstlichste Frühstück der Welt, Unterhaltungen über Getreidemühlen, Engagement für Flüchtlinge und Hühnerglück, Lagerfeuerstunden im März, auf dem Lastenrad den Frühlingswind um die Nase geweht zu bekommen, Schlepper fahren, ausmisten, Wandern in der Wutachschlucht, Marktstandbesuche, wahnsinnig nette Menschen (die ein tolles Team bilden!), und ganz viel zu lernen: was echtes Engagement ist, dass Hühnereier nach einer Woche noch leckerer sind, wie viel Zeit und Hingabe eine schöne Stange Lauch/ ein Rosenkohl kostet, wie gut eine Küche riecht, die mit Holz beheizt wird, worauf es beim Brot backen wirklich ankommt, was eine Salatwaschanlage ist und noch einiges mehr. Die Woche auf dem Eulenhof war unser erstes WWOOF-Erlebnis und hat uns sehr bereichert. Danke für die schöne Zeit!