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Newsletter vom 1. März 2015

Liebe Kundinnen und Kunden,

Die neue Saison hat begonnen: in den letzten Wochen haben wir bereits Schnittsalat, Spinat und Ruccola gepflanzt sowie Kohlrabi, Rotkohl, Blumenkohlund Weißkohl. Jetzt hoffen wir auf stabiles, möglichst frostarmes Wetter, damit alles schön wächst und gedeiht.

Unsere im späten Herbst eingestallten Hühner legen nun, wie Ihr sicherlich schon festgestellt habt, wieder viele große Eier (auch wenn ab und an noch Mini-Eier darunter sind :=), die sich größter Beliebtheit erfreuen. Sorgen bereitet uns jedoch der extrem schleppende Verkauf vor allem der Hähne. Von vielen von Euch haben wir sehr positives Feed-back auf die Aufzucht der Hähne bekommen (Hänsel- und Gretel Ei) und Ihr seid gerne bereit, die 2 Cent Solidarzuschlag zu bezahlen. Jedoch der Absatz der Hähne gelingt kaum (Hintergrund zur Erinnerung: Sinnvoller Verzicht des Schredderns oder Vergasens von „Brüdern“ der Legehennenküken und Aufzucht der „Brüder“).

Wir sind aber auf euch angewiesen. Wir können solche Projekte nur initiieren und durchführen, wenn Ihr mitmacht und regelmäßig Hähne und Suppenhühner kauft. Im Dezember stallen wir wieder neu ein, was bedeutet, dass dann wieder 500 Hähne großgezogen werden würden. Wenn wir aber bis zum Sommerunsere jetzigen Hähne nicht verkauft bekommen, können wir dieses Projekt nicht mehr weiterlaufen lassen und müssen nach neuen Lösungen suchen, was wir sehr schade fänden. Denn noch gibt es keine vernünftigen Alternativen zum Bruderhahn. (Gute Zweinutzungshühner gibt es noch nicht und auch eine Geschlechtserkennung im unbebrüteten Ei ist auch noch nicht möglich).

Der Appell an euch: kauft Hähne und auch Suppenhühner! Ein Hahn bzw. Huhn wiegt ca. 1 kg und ist auch für einen 2 Personen Haushalt gut zu verarbeiten. Den ein oder die andere schreckt es, dass er oder sie ein ganzes Huhn kaufen muss. Aber sind Euch die Transportwege und Abfallketten klar, die stattfinden müssen, damit Ihr nur die reinen Brüste beim Metzger bekommen könnt? Vom Verkauf von nicht „edlen“ Geflügelteilen auf dem afrikanischen Kontinent durch europäische Steuergelder subventioniert ganz zu schweigen.

Geflügel hat nun mal neben der Brust auch Flügel und Schenkel, die sich wunderbar in einer Hühnersuppe, im Hühnerfrikassee oder indisch zubereitet mit Kokosmilch und Curry oder in dutzenden anderen Variantenverwerten lassen. Mit einer Geflügelschere hat man das Huhn rasch zerkleinert und kann es leckerst zubereiten.

Newsletter vom 30. November 2014

Liebe Kundinnen und Kunden,

wir können jetzt Anfang Dezember auf ein sehr gutes Anbaujahr zurückschauen. Wir haben einen neuen großen Acker in die Nutzung einbezogen und haben jetzt genügend Fläche um eine weitgestellte Fruchtfolge zu praktizieren und gleichzeitig auch noch große Flächen mit 2-jährigem Kleegras ruhen zu lassen.

Neu war in diesem Jahr auch, dass wir von den Kleegrasflächen große Mengen kleingehäckseltes Gras in unsere Folienhäuser gefahren haben, um dort Tomaten, Gurken, Auberginen, Melonen und Paprika zu mulchen und damit einerseits zu düngen und andererseits das Bodenleben unter diesen Pflanzen extrem zu begünstigen und damit Folgekulturen einen sehr lebendigen  Boden zur Verfügung zu stellen.

Außerdem haben wir auf etlichen Feldern Ringelblumen (Calendula) zwischen unsere Pflanzen gesetzt um Nützlinge zu begünstigen und dies war optisch sehr schön und auch bezüglich der Schädlingsminimierung ein sichtbarer Erfolg.

Wir wenden uns aber heute mit einer großen Bitte an die Fleischessenden in unserer Kundschaft: Bitte kauft unsere Hühnchen und Bruderhähne.

Unser Kundenstamm in der Direktvermarktung auf Märkten, im Hofladen, bei den Biokisten und auch den Wiederverkäufern wird immer größer und der Absatz unseres Gemüses und der Eier ist kein Problem. Problematisch ist aber der Fleischabsatz. Uns ist bewusst, dass die Preisunterschiede bei Gemüse, Obst, und Eiern nicht so groß sind zu konventionellen Preisen wie dies beim Fleisch der Fall ist. Dieser Preisunterschied hat aber nichts mit einem größeren Gewinnstreben in diesem Segment zu tun sondern hängt mit den extrem unterschiedlichen Bedingungen der Tierhaltung im ökologischen und konventionellen Landbau zusammen. Völlig im Gegensatz zu den Aussagen der Fleischwirtschaft haben sich die Haltungsbedingungen in der konventionellen Landwirtschaft gerade bei Geflügel und Schweinen in den letzten Jahrzehnten nicht verbessert, sondern sehr zu Ungunsten des einzelnen Tieres verschlechtert. Ein Beispiel: Heutzutage leben Masthähnchen durchschnittlich 30 – 34 Tage und erreichen in dieser Zeit ein Gewicht von 1,5 – 1,8 kg. Sie leben dabei in einer Enge, die höher ist als in der mittlerweile verbotenen Käfighaltung  und bekommen, wie ein Monitoring in NRW festgestellt hat, in neun von zehn Fällen Antibiotika dem Futter zugemischt, um diesen Irrsinn knapp fünf Wochen bis zum Schlachten zu überstehen. Mehr dazu beispielsweise auf  http://albert-schweitzer-stiftung.de/

Wir wissen, dass auch im Biobereich vor allem in der industriellen Biolandwirtschaft nicht alles in Ordnung ist und sind deshalb  Mitglied beim BIOLAND Verband, der unserem Empfinden vom Umgang mit Tier, Pflanze und Boden am Ehesten entspricht. Hier ein Link zum Thema Tierhaltung bei BIOLAND:  http://www.bioland.de/ueber-uns/bioland-themen/voller-einsatz-fuer-bestes-tierwohl.html

Jetzt aber zurück zu unseren konkreten Bemühungen im Tierbereich, die die strengen Bedingungen von BIOLAND noch übertreffen:

Wir halten „nur“ 500 und nicht die erlaubten 3000 Hennen.

Wir halten Hähne mit in der Hühnergruppe, da dies positiv für die Rangordnung  ist und der Auslauf besser genutzt wird, da Hähne die Hühnergruppe auch in die entfernteren Bereiche locken.

Wir lassen beim BIOLAND Kollegen mit den 500 Legehennen auch deren 500 „Brüder“ aufziehen, da wir das Vergasen bzw. Schreddern männlicher Eintagsküken ablehnen.

Wir halten unsere Hennen mind. 15 Monate statt der üblichen 12 Monate, was den Bedarf an neuen Legehennen in der Summe verringert.

Wir bieten den Hennen mehr Platz als in den Richtlinien vorgeschrieben und haben deshalb kaum die sonst oft beschriebenen Probleme mit Federpicken.

Wer Eier isst muss wissen, dass dafür auch Legehennen irgendwann geschlachtet werden müssen, und wer das Töten von Eintagsküken ablehnt und Fleisch isst, sollte auch darüber nachdenken, ob er nicht auch diese Bruderhähne kaufen sollte anstatt seinen Fleischbedarf woanders zu decken.  Das Fleisch dieser Bruderhähne hat zugegeben nicht die Eigenschaften von Masthähnchen, da bei der Zucht von Legehennen die „Brüder“ nicht berücksichtigt werden; hier konzentriert sich die Zucht ganz auf die weiblichen Tiere. Das Fleisch unserer Bruderhähne kann aber wie das von Hühnern toll zu Ragout oder Coc-au-Vin, geschmort oder zu Suppen verarbeitet werden. Wir geben beim Kauf gerne Rezepte mit.

Wir haben kürzlich extra für das Fleisch der Bruderhähne und Hühnchen für über 6000 Euro einen Tiefkühlraum gebaut, den wir gerne, sobald das Fleisch verkauft ist, als Kühlraum für Gemüse im Plusbereich nutzen würden – bitte helfen Sie uns durch den Kauf von Geflügel, unsere Bestände abzubauen. Sie dürfen diese Mail auch gerne weiterverbreiten, wo immer Sie dies für sinnvoll erachten und Menschen, denen Tierwohl wichtig ist, die aber Fleisch essen, angesprochen werden können.

Wir verkaufen unsere Hühner für 7,50€/kg und die Bruderhähne für 9,90€/kg. Ohne Gewinnerzielungsabsicht müsste ein Bruderhahn aber ca. 17€/kg kosten – die Differenz versuchen wir über den Hänsel&Gretel Eiersoli in Höhe von 2 Cent zu erlösen. Sie erhalten unser Geflügel entweder ohne Vorbestellung am Freitag während der üblichen Verkaufszeit im Hofladen oder auf Vorbestellung jederzeit z.B. am Markt, in der Biokiste oder zur Abholung im Hofladen. Mail bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 07751-2080018.

Wir erwarten für die Zukunft, dass männliche und weibliche Tiere schon vor dem Bebrüten technisch unterschieden werden können und dann auf die Aufzucht verzichtet werden kann; bis dahin sehen wir aber zu unserem Hänsel-Gretel Projekt keine Alternative.

Als Anlage erhalten Sie außerdem noch eine Preisliste für Rindfleisch des mit uns befreundeten Hof Gasswies, der auch noch im Dezember schlachtet. Die nächste Fleischausgabe ist am Freitag, den 12. Dezember zwischen 17.00 und 18.30 Uhr im Schlachthüsli in Grießen.

Auch unser Naturkostgroßhandel Rinklin bietet auf Weihnachten Fleisch an (s.Anlage). Bestellungen bitte umgehend per Mail an uns. Die Abholung ist möglich am 22. und 23. 12. bei uns in Dogern, bzw. am 24.12. in Waldshut am Marktstand.

Wir freuen uns auf zahlreiche Bestellungen.

Newsletter vom 15. September 2013

Wir bemühen uns seit Jahren, auf unserem Hof in verschiedenen sozialen und ökologisch wirksamen Bereichen besonders zu sein. Nachfolgend stellen wir Ihnen ein Projekt aus dem Bereich Tierschutz vor, welches wir mit Ihrer Unterstützung umzusetzen möchten:

Bislang werden auch in der biologischen Hühnerzucht die Hähne direkt nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet, da sie weniger Fleisch als Masthähnchen ansetzen und deshalb "unwirtschaftlich" sind. Wir wollten bei dieser aus unserer Sicht unnötigen Kükentötung nicht mehr mitwirken und haben die "Brüderküken" der von uns eingestallten Legehennen von einem BIOLAND Betrieb aufziehen und erst nach 18 Wochen schlachten lassen. Diese Hähnchen bieten wir Ihnen ab sofort als Tiefkühlhähnchen im Hofladen freitags an. Auf Bestellung können Sie die Hähnchen auch an anderen Tagen nach Absprache bei uns kaufen.

Da die "Bruderhähne", wie oben beschrieben, bei der Mast wesentlich weniger Gewicht zunehmen als übliche Masthybriden, ist auch für uns deren Aufzucht zunächst unwirtschaftlich, da wir über den Verkaufspreis des Fleisches die Aufzuchtkosten nur zu ca. 50 % erlösen können, denn sonst wäre das Fleisch unbezahlbar. Bei uns kostet ein "Bruderhahn" 9,90€/kg. Unsere Alternative ist deshalb ein Eierpreis mit Solidaritätszuschlag. Er soll dazu beitragen, die Aufzucht der männlichen Legehennenküken zu finanzieren. Der Solidaritätszuschlag wird 2 Cent pro Ei betragen.

Wenn Sie jetzt denken, da werden die Tiere ja auch geschlachtet, wenn auch nicht direkt als kleines Küken nach dem Schlüpfen, haben Sie natürlich vollkommen recht. Sie müssen dabei allerdings bedenken, dass diese aufgezogenen Hähnchen die sonst zusätzlich ausgebrüteten Masthybriden ersetzen. 1,6 Mio. männliche Küken werden alleine im Biobereich in Deutschland jährlich am ersten Lebenstag "entsorgt".

Eine Alternative zum frühen Töten der Küken wäre das Erkennen männlicher Küken schon vor dem Brüten, aber soweit ist man technisch noch nicht.

Eine andere Alternative wäre die Verwendung von sogenannten "Zweinutzungshühnern", aber auch hier ist man noch ganz am Anfang, da sich die Züchter von Legehennen jahrzehntelang nur mit der Optimierung der Legeleistung und der Eierqualität beschäftigt haben und darüber die "Brüder" vergessen haben bzw. einseitig die Zucht von schnellwachsenden Masthybriden voran getrieben haben, die ihrerseits auch wieder nur bedingt für tierschutzgerechte Aufzucht in Biobetrieben geeignet sind.

Dort, wo Eier von Zweinutzungshühnern produziert werden, muss der Verbraucher bislang aufgrund der schlechten Wirtschaftlichkeit von Hühnern und Hähnen in der Regel über 50 cts. pro Ei bezahlen. Für die Zukunft sehen aber auch wir in der Züchtung und dem Einsatz von Zweinutzungshühnern die beste Alternative.

Neben der Aufzucht der "Bruderhähne" haben wir in der letzten Woche auch Hähne zu unseren Hühnern mit eingestallt, damit diese für ein "familiäres" Miteinander in unserem Hühnerstall sorgen. Eine natürliche Folge ist ab jetzt aber, dass manche Eier einen Keimfleck haben, der vom Bespringen des Hahns herrührt, bäuerlich erfahrenen Menschen auch bekannt als "Hahnentritt". Früher sind auf Höfen immer Hühner und Hähne gehalten worden, heute ist dies auch auf Biohöfen völlig unüblich geworden, weil, wieder wie oben, "unwirtschaftlich".

Machen Sie mit bei der Auswahl eines Namens für unsere neuen Eier - der Geflügelhof Rothäusle, der unseren Naturkostgroßhändler RINKLIN beliefert und auch einen Teil der "Bruderhähne" mit aufzieht, nennt diese speziellen Eier "Hennen Gockel Ei". Denkbar wären aber auch Tierschutzei oder Eulengockelei - für weitere originelle Ideen sind wir dankbar. In einem Wettbewerb suchen wir eine Bezeichnung für unsere besonderen Eier. Mailen Sie uns Ihre Ideen anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Namensgeber erhalten von uns ein originelles Geschenk als Dankeschön.

Vor Jahren haben viele Menschen der Bio-Bewegung mit bewusstem Verhalten zu Veränderungen in der Landwirtschaft beigetragen. Kein Tier darf wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit getötet werden - mit dem von uns erhobenen Solidaritätszuschlag können Sie einen Beitrag zum "tierwürdigen" Leben leisten.

Noch legen unsere neuen Hühner vereinzelt Eier, aber bald werden es wieder mehr werden - wir würden uns freuen, wenn Sie auch weiterhin mit einem guten Gewissen Eier bei uns kaufen und in Ihrem Umfeld Werbung für unsere besondere Hühnerhaltung machen würden. 

Hühnchen und "Bruderhähnchen" können Sie immer als Tiefkühlfleisch freitags im Hofladen oder auf Vorbestellung an jedem anderen Tag bei uns bekommen.

Newsletter vom 30. März 2014

Frühjahrsputz auf dem Eulenhof - unter diesem Motto sind wir fleißig dabei, alles für die neue Saison vorzubereiten.

Wir haben neues Licht in den Hofladen gebracht und auch der Marktanhänger erstrahlt jetzt viel heller als gewohnt. Unser altes Folienhaus hat ein neues Dach bekommen, so dass jetzt wieder Licht einfällt und die Kulturen sich an den hellen Sonnenstrahlen freuen können. Zwei weitere Folientunnel werden in der kommenden Woche aufgebaut.

folienhaus neuefolie

   folienhaus innen   folienhaus andreas anna

Die meisten Winterkulturen sind vorbei: die Feldsalatsaison ist beendet und auch der Zuckerhutsalat ist restlos abgeerntet. Freut euch jetzt schon über leckeren Ruccola und Asiasalat. Aber auch derbunte  Mixsalat wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, und Fenchel, Frühlingszwiebeln und Radieschen streben ans Licht :=)

Mit der neuen Saison kommt auch eine Gärtnerin neu ins Team: Ihlena Schütze wird uns mit ihrem Sachverstand und ihrer zupackenden Art diese Saison unterstützen.

Unsere Hühner bekommen demnächst einen anderen Auslauf, damit das zarte Grün im jetzigen Auslauf wachsen und gedeihen kann. Aber keine Sorge: ihr könnt die Hühner weiterhin sehen; zwar nicht mehr am Sportplatz, dafür aber unterhalb des Sedus-Gebäudes.

Apropos Hühner: seit wir auch am Hof Eier verkaufen, ist unser Verbrauch an Eierkartons drastisch gestiegen. Bringt doch einfach eure Packungen wieder mit und befüllt sie – das spart Geld und Ressourcen. Auch im Hofladen oder am Markt sind eigene Kartons und auch weiteres mitgebrachtes Verpackungsmaterial sehr gerne gesehen.

Und für die ganz Ungeduldigen unter euch schon mal die Antwort auf eure mögliche Frage, wann denn die ersten Jungpflanzen für eure Gewächshäuser wie Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen kommen: sie kommen Ende April :=)

Newsletter aus 2012 und 2013

Nachfolgend ein Newsletter vom 20. Mai 2013

Wir freuen uns darüber euch informieren zu können, dass ihr ab sofort unsere Salate und Kräuter auch beim Edeka-Markt Schulz in Dogern erhalten könnt, zu den gleichen Preisen wie bei uns im Hofladen und auf dem Markt. Damit ist der Start für eine neue Zusammenarbeit mit dem Edeka-Markt Schulz gefallen. Im Laufe der Saison werden stetig neue Produkte dazukommen. Die Salate im Selbstbedienungsverkauf im Hofladen wird es natürlich auch weiterhin geben.

Noch haben wir einige Jungpflanzen im Angebot. Und Biokistenkunden aufgepasst: wir liefern euch auch Jungpflanzen nach Hause! Bitte reserviert eure Jungpflanzen, am liebsten per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder kommt gleich vorbei. Die Selbstbedienungskasse hat immer geöffnet :=). Aktuell haben wir noch: Kürbis Muscat und Hokaido, Zucchini grün und gelb, Auberginen sowie veredelte Romatomaten und veredelte Paprika rot blockig. Alles zum Ausverkaufspreis: Zucchini und Kürbis St. 1,50€, Auberginen, Paprika und Tomaten  St. 2,00 €. Wir halten euch im Internet unter Aktuelles über den Ausverkauf auf dem Laufenden.

Um euch noch reichlicher als in den vergangenen Jahren mit Tomaten, Paprika und Gurken versorgen zu können, haben wir einen neuen Folientunnel gebaut – ihr habt ihn vielleicht schon von der Hauptstraße aus gesehen. Allerdings musste der beliebte Mixsalat nun leider den neuen Pflanzen weichen, aber der nächste Winter kommt bestimmt :=)

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Nachfolgend ein Newsletter vom 19. März 2013

Ostern steht vor der Tür und damit verbunden hoffentlich auch wärmere Temperaturen. Wir haben es vor dem Frost gewagt, schon im Freiland Jungpflanzen zu setzen und hoffen sehr, dass diese den Frost gut überstanden haben.

Wie alles Jahre wieder, ändern sich zu Ostern unsere Verkaufszeiten: der Hofladen ist anstelle von Karfreitag am Gründonnerstag von 10:00 – 13:00 Uhr geöffnet und die Biokiste fahren wir auch entsprechend bereits am Gründonnerstag aus. Brotvorbestellungen benötigen wir in der Karwoche bereits am Dienstag Abend. Der Samstagsmarkt in Waldshut findet wie gewohnt statt.

Wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, haben wir im Hofladen unser Sortiment erweitert und bieten nun eine reichhaltige Käsetheke an. Neu ist Hartkäse, den wir selber für Sie frisch abpacken. Jede Woche gibt es zwei verschiedene Sorten, meistens ein Bergkäse und ein würziger Gouda. Sollten Sie spezielle Wünsche haben, so mailen Sie uns diese bitte.

Gerne möchten wir im Hofladen auch Vorzugsmilch (Rohmilch) verkaufen. Besteht da bei Ihnen Interesse? Weitere Infos vom Erzeuger unter www.schwalbenhof-bio.de und Grundsätzliches über Vorzugsmilch unter www.milch-und-mehr.de. Der Preis pro Liter beträgt 1,59€. Die Milch kann bei uns jeden Mittwoch frisch geholt werden und ist mindestens bis freitags haltbar. Wir bitten herzlich um Rückmeldung.

Und hier noch in eigener Sache: wir sind auf der Suche nach einer Gemüsegärtnerin oder einem Gemüsegärtner, die oder der uns in dieser Saison tatkräftig unterstützt. Es kann auch jemand Ungelerntes sein, aber dann sollte diese Person Erfahrung im Gemüseanbau mitbringen. Der Arbeitsbeginn wäre im April/Mai. Bewerbungen sind willkommen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sie haben sicherlich in den letzten Wochen die Schlagzeilen zum „Eier-Skandal“ in Großbetrieben verfolgt. Informieren Sie sich auf den Seiten von Bioland. Bei uns können Sie sichergehen, dass es unseren Hennen gut geht und wir sie art- und richtliniengerecht halten. Sie können jederzeit einen Blick in den Stall oder in den Auslauf werfen, wenn Sie sich selber davon überzeugen möchten.

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Nachfolgend ein Newsletter vom 28. Januar 2013

Wir freuen uns, Sie alle auch in diesem Jahr wieder im Hofladen, auf dem Markt oder als Biokistenkunden begrüßen zu dürfen. Für uns hat das neue Jahr sehr arbeitsam begonnen; nicht auf dem Feld, aber am Schreibtisch :=) Wir haben die Anbauplanung für 2013 abgeschlossen und werden Ihnen spannende neue bzw. alte Gemüsesorten anbieten können: haben Sie Lust auf Spaghettikürbis oder blaue Kohlrabi? Oder wie gefallen Ihnen Okraschoten? Wir sind gespannt, wie die Saison werden wird.

Und da wir noch weitere Tomatensorten sowie mehr Gurken anbauen möchten, werden wir im März ein weiteres Folienhaus bauen, so dass bald drei Häuser nebeneinander stehen werden.

Neu im Hofladen ist ein reichhaltiges Käseangebot: nicht nur freitags während der regulären Öffnungszeiten, sondern auch unter der Woche können Sie den köstlichen Käse kaufen und dazu, wie schon von vielen praktiziert, unsere Selbstbedienungskasse nutzen. Das Angebot reicht derzeit von Ziegen- und Schafskäse über geriebenen Käse hin zu Hartkäse und Kuhmilchweichkäse.

Unser Ziel ist es, möglichst die Käse produzierenden Kollegen aus der Region zu unterstützen, was aber erst ab März möglich sein wird, wenn diese wieder Käse herstellen. Da in unserer Region generell viel zu wenig Käse produziert wird, werden wir das Käsesortiment immer auch durch Einkäufe beim Naturkostgroßhändler anreichern. Wir achten beim Einkauf besonders darauf, dass die Milch für den Käse entweder von Bioland- oder Demeterbetrieben kommt.

Sollten Sie spezielle Käsewünsche haben, so können Sie uns diese gerne bis montags abends per Email mitteilen; gerne bestellen wir Käse für Sie mit. Eine aktuelle Preis- und Angebotsliste erhalten Sie auf Wunsch per Email.

Da wir den Winter über so fleißig waren, gönnen wir uns zwei Wochen Urlaub, solange es auf dem Feld noch ruhig ist. Wir fahren vom 3.-18. Februar in Urlaub. Der Betrieb wird aber wie gewohnt weiter gehen: unsere beiden FÖJs und unser Gärtner werden uns kompetent vertreten. Da wir telefonisch in der Zeit allerdings nicht erreichbar sind, bitten wir Sie, alle Anfragen und Bestellungen per Email an uns zu richten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

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Nachfolgend ein Newsletter vom 13. Dezember 2012

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu. Schön winterlich ist es da draußen, passend zur Jahreszeit und bei uns im Betrieb wird es nun auch ruhiger. Wir haben noch Rosenkohl auf dem Feld stehen, ein wenig Grünkohl, auch der Zuckerhut und die Endivie sind noch draußen, aber der Feldsalat und das Winterpostelein genießen das geschützte Wachsen im Folienhaus.

Wir blicken auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr zurück: Begonnen hat es mit dem Bau unserer beiden neuen Folienhäuser, an deren Entstehung wir Sie mit vielen Fotos haben teilhaben lassen. Dann kamen die ersten WWOOFer. Wir hatten zwölf WWOOFer bei uns auf dem Hof aus sieben Ländern, aber zusätzlich noch Anfragen von 57 WWOOFern weltweit. Die konnten wir wahrlich nicht alle bei uns beherbergen :=). Die Saison ist gut gestartet und die vielen helfenden Hände waren natürlich sehr von Vorteil. Nun ist alles eingelagert, was eingelagert werden kann, so dass wir Sie auch im Winter mit leckerem Wurzelgemüse und Kohl versorgen können.

Wie Sie vielleicht schon an der für Sie unbekannten Newsletter-Emailadresse gemerkt haben, haben wir für unseren Betrieb neue Emailadressen eingerichtet. Bei allen allgemeinen Belangen schreiben Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, für alles rund um die Biokiste ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! die richtige Anschrift und für Wiederverkäufer und Großkunden gilt die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wenn Sie meinen Mann oder mich gerne direkt anschreiben möchten, richten Sie Ihre Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Und hier noch unsere Verkaufstage in der Weihnachtszeit: im Hofladen machen wir keine Weihnachtspause. Auf dem Waldshuter Wochenmarkt sind wir wie gewohnt in der Woche vor Weihnachten da und zusätzlich noch einmal am 24. Dezember. Danach allerdings erst wieder am 9. Januar 2013. Die Biokiste fällt auch zweimal aus und zwar am 28. Dezember und am 4. Januar.

Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit.

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Nachfolgend ein Newsletter vom 14. Oktober 2013

Der Herbst kommt mit großen Schritten – auch in unserem Garten. Im neuen Folienhaus mussten die Gurkenpflanzen weichen und dem frischen Feldsalat Platz machen. Noch lassen wir die Tomaten –und Paprikapflanzen stehen, aber auch die werden wohl bald ihren Platz räumen müssen: Winterpostelein, Asiasalat und noch mehr Feldsalat warten darauf, gepflanzt zu werden. Neu im Herbstangebot sind wieder Topinambur, Pastinaken, Endivie, Grünkohl, Bodenkohlrabi, Chinakohl und schwarzer Rettich.

Ab sofort finden Sie wieder Beutel mit Feldsalat im Hofladen zur Selbstbedienung und, sobald es kälter wird, auch andere Gemüsesorten, die nicht gewogen werden müssen. Die Aktion mit den sehr günstigen Eiern unserer Junghennen (0,20€/St.) läuft noch für eine kurze Zeit weiter. Aber die Junghennen wachsen und gedeihen schnell, so dass wir die Eierpreise bald angleichen werden. Noch bekommen Sie aber im Hofladen oder auf dem Markt in Waldshut beide Eiergrößen zu unterschiedlichen Preisen.

Gar nicht vorgestellt haben wir Ihnen bisher unsere neuen Freiwilligen im Ökologischen Jahr: Sinah und Willy aus Berlin. Seit September sind die beiden schon bei uns und packen bereits tatkräftig mit an. Der eine oder die andere hat Sinah sicherlich schon mittwochs auf dem Waldshuter Markt gesehen; dort steht sie regelmäßig mit mir zusammen (Fotos von den beiden finden Sie auf unserer Website).

Unsere WWOOF-Saison ist auch beendet. Spannend war es, die vielen Menschen aus so viel verschiedenen Kulturen kennen und schätzen zu lernen. Unter Aktuelles auf unserer Homepage finden Sie zahlreiche Erlebnisberichte. Und sogar in der Presse sind wir zu finden; Alfred Lins aus Dogern hat einen sehr netten Artikel über unsere WWOOFer geschrieben.

Wir wünschen allen einen schönen Herbst.

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Nachfolgend ein Newsletter vom 6. Mai 2012

Der Jungpflanzenverkauf geht morgen in seine dritte Woche. Unser Angebot hat sich erweitert: wir bieten neben den Tomaten (robust und rund – auch veredelt - Fleisch und Cocktail) und Auberginen jetzt auch veredelte Snackgurken (die Schlangengurken sind aus!), scharfe und milde Peperoni, gelbe und rote blockige Paprika sowie Zucchini und Hokkaido an. Einige wenige Salate, Kohlrabi und Fenchel sind auch noch zu haben. Wir verkaufen das Gesamtsortiment im Hofladen am Freitag sowie eine kleinere Auswahl am Mittwoch und Samstag auf dem Waldshuter Markt.

Sollten Sie an diesen Tagen verhindert sein, können Sie uns gerne Ihre Bestellung mailen – wir erfüllen Ihre Wünsche, solange der Vorrat reicht. Gerne nehmen wir auch Vorbestellungen mit auf den Markt.

Unser Naturkostgroßhandel hat wieder einmal Suppenhühner im Angebot. Das Kilo kostet 6,90 € und das Gewicht beläuft sich auf ca. 1,1 kg pro Huhn. Bei Interesse bitte eine Email schicken. Ihre Bestellung muss bis Donnerstag Abend (10.5.) 20:00 Uhr vorliegen; Sie erhalten die Hühner dann bei uns am Freitag der Woche drauf (18.5.).

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Nachfolgend ein Newsletter vom 16. März 2012

Liebe Freunde und Kunden des Eulenhofs,

aus Gärtnerinnen und Gärtnern werden Bauarbeiter: unsere Tomaten und Gurken bekommen zwei neue Gewächshäuser und wir arbeiten fleißig mit. Seit vier Tagen wird gebohrt, geschraubt und gefeilt und Rundbogen nach Rundbogen aufgestellt. Das Ergebnis kann sich schon sehen lassen: die Gerüste für beide Häuser stehen seit gestern; nächste Woche kommt dann die Bewässerung dazu und die Folie drauf.

Aber auch die alten Gewächshäuser tun ihre Dienste: in Kürze werden wir den ersten Schnittsalat ernten können und unserem Feldsalat ist das sonnige und trockene Wetter so gut bekommen, dass wir wieder eigenen ernten können. Freuen Sie sich auf frische Salate im Hofladen, auf dem Markt oder in der Biokiste!

Apropos Biokiste: machen Sie mit bei unserer Aktion Kunden werben Kunden! Für jeden geworbenen Biokistenabonnenten erhalten Sie das „Ökokisten-Kochbuch“, mit Rezepten für eine regionale, saisonale und abwechslungsreiche Bioküche - weitgehend vegetarisch.

Und wer ab und an gerne auch mal ein Stück Fleisch zum Gemüse essen mag, dem empfehlen wir das Bio-Rindfleisch vom Hof Gasswies. Die nächste Fleischausgabe wird am Samstag, den 21. April zwischen 16.00 und 17.30 Uhr im Schlachthüsli in Klettgau-Griessen sein. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Silvia Rutschmann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).