Superfood

Warum bauen wir Kohl u.a. auch im Sommer an? Ganz einfach: Kohl gehört zu den Gemüsen, die unter den Begriff Superfood fallen. Das sind insbesondere Weiß-, Rot-, Grünkohl, Brokkoli und Kohlrabi. Auch Feldsalat, Rucola, Spinat, Karotten und Kürbis fallen darunter.

Ihr könnt wunderbare Rohkostsalate mit Kohl machen, die sehr schmackhaft und gesund sind. Und kennt ihr schon unsere neue Rezeptsammlung? Ihr findet sie hier als auch wöchentlich aktuell unter Facebook. Lest mehr zum Thema Superfood hier.

Öko-Institut: Ist gutes Essen wirklich teuer?

Wer Bio- und fair gehandelte Lebensmittel einkauft und sich gesund nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ernährt, dem entstehen so gut wie keine Mehrkosten. Die Umstellung von einem durchschnittlichen deutschen Ernährungsstil auf gesunde Nahrung mit weniger Fleisch, mehr Gemüse und Obst, fängt die Mehrkosten, die durch den Einkauf von Bio-Lebensmitteln entstehen nahezu auf. Die gesunde und gleichzeitig biologisch-nachhaltige Ernährung kostet jährlich nur rund 80 Euro mehr.

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Öko-Monitoring bestätigt: Bio liefert die sichersten Lebensmittel

Berlin, 19.06.2015. Baden-Württemberg präsentierte heute die Ergebnisse des neuesten Öko-Monitorings, einem Kontrollprogramm, das Bio-Lebensmittel auf erwünschte und unerwünschte Inhaltsstoffe untersucht und die Werte mit denen konventionell erzeugter Lebensmittel vergleicht. Der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, kommentiert:

„Die neuen Test-Ergebnisse des Öko-Monitorings Baden-Württemberg zeigen dieses Jahr ein weiteres Mal, dass Bio-Lebensmittel die sichersten Produkte am Markt sind. Weil Bio-Bauern keine chemisch-synthetischen Pestizide einsetzen, sind diese fast vollständig frei von Verunreinigungen mit Pestiziden. Besonders deutlich wird der Unterschied bei Gemüse: Öko-Gemüse ist durchschnittlich 320-fach weniger mit Pestiziden belastet als konventionelle Produkte.

Die Ergebnisse beweisen einmal mehr, dass die bewährte prozessorientierte Bio-Kontrolle den Verbrauchern die höchste Sicherheit bietet. Der schonende Anbau-Prozess, bei dem die Bio-Bauern auf Fruchtfolgen, Sortenvielfalt und ökologischen Pflanzenschutz setzen, führt zur hohen Bio-Qualität im Endprodukt.

Hintergrund

Das Land Baden-Württemberg führt seit dem Jahr 2002 ein spezielles Überwachungsprogramm im Bereich der ökologisch erzeugten Lebensmittel durch. Die Ergebnisse des Öko-Monitorings finden Sie hier

Eulenhof und Sedus Kantine - ein Kurzfilm

Eulenhof Film Small

Sedus Stoll hat vor ein paar Wochen bei uns im Garten einen ca. 2-minütigen Film gedreht, der jetzt fertiggestellt wurde. Er veranschaulicht sehr schön unsere Arbeit, sowohl auf dem Feld als auch im Zusammenspiel mit der Sedus-Kantine. Im Film zu sehen sind Markus Uhlenbrock-Ehnes, die Wwooferin Anne, unsere Gärtnerin Edith, unsere FÖJlerin Carla, unser Praktikant Matthias sowie Ismet, ein Flüchtling aus dem Kosovo.

 

Jetzt ist es amtlich: Öko-Tierhaltung ist die Zukunft

Gutachten des Bund Ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) zeigt: Industrielle Tierproduktion nicht zukunftsfähig / Schmidt muss Weichen auf Öko-Tierhaltung stellen

Berlin, 25.03.2015. Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), kommentiert das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates für Agrarpolitik der Bundesregierung zur Tierhaltung, das heute Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt überreicht wurde.

„Was die Bio-Bewegung seit Jahrzehnten einfordert, bekommt die Bundesregierung jetzt von ihrem eigenen wissenschaftlichen Beirat Schwarz auf Weiß: Die industrielle Tierhaltung ist nicht zukunftsfähig. Die Haltungsbedingungen, die Züchtungsziele und die Fütterung, die von einem Markt erzwungen werden, in dem nur der Preis zählt, müssen beendet werden. Die Öko-Tierhaltung, die auf artgerechte Haltung, Freilauf, genügend Platz und ökologisch erzeugtes Futter setzt, wird vom Beirat zu Recht als zukunftsfähiges Modell der Nutztierhaltung empfohlen. Endlich!

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