Stellenausschreibung

Wir suchen ab 1. August oder früher eine/n neue/n Mitarbeiter/in als Ersatz für unseren Gärtner, der 10 Jahre bei uns gearbeitet hat und jetzt gen Norden zieht. Die Stelle umfasste bislang das Packen und Ausliefern der Biokisten sowie den Verkauf auf dem Wochenmarkt am Samstag in Waldshut. Wir können uns aber gut vorstellen, die Stelle aufzuteilen, falls jemand nur einen oder zwei Tage bei uns arbeiten möchte. Die Stelle(n) wäre(n) unbefristet und da die Vermarktung auch im Winter stattfindet, (eine) ganzjährige Stelle(n).

Hier die „Module“:

  • Packen der Biokiste jeden Donnerstag Vormittag ca. 5-6 Stunden
  • Ausliefern der Biokiste jeden Freitag von 7:30 Uhr bis ca. 13:30 Uhr
  • Verkauf am Wochenmarkt in Waldshut jeden Samstag von 6:30 Uhr bis ca. 14:00 Uhr (die Zeiten sind jeweils Abfahrt und Ankunft am Hof)
  • Bei Interesse an einer Vollzeitstelle: zusätzlich zwei Tage gärtnerische Tätigkeiten

Für alle Module sind keinerlei Vorkenntnisse vonnöten. Wichtig ist nur, dass die neue Mitarbeiterin oder der neue Mitarbeiter von Bio überzeugt ist, konzentriert arbeiten kann sowie ein gutes Geschick im Umgang mit Menschen hat (vor allem für den Wochenmarktverkauf wichtig). Und für den Marktverkauf ist ein Führerschein Klasse BE notwendig. Wir wären aber auch bereit, den Führerschein mit zu finanzieren, sollte er nicht vorhanden sein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bitte per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an Ulrike Ehnes.

Superfood

Warum bauen wir Kohl u.a. auch im Sommer an? Ganz einfach: Kohl gehört zu den Gemüsen, die unter den Begriff Superfood fallen. Das sind insbesondere Weiß-, Rot-, Grünkohl, Brokkoli und Kohlrabi. Auch Feldsalat, Rucola, Spinat, Karotten und Kürbis fallen darunter.

Ihr könnt wunderbare Rohkostsalate mit Kohl machen, die sehr schmackhaft und gesund sind. Und kennt ihr schon unsere neue Rezeptsammlung? Ihr findet sie hier als auch wöchentlich aktuell unter Facebook. Lest mehr zum Thema Superfood hier.

FÖJ-Wechsel 2016/2017

Wie jedes Jahr hat Anfang September unser FÖJ-Wechsel stattgefunden. Zum 

nadine suesskartoffeln

Auftakt des neuen FÖJ-Jahres waren wir felix sarah schlepperam Feldberg wandern. Nadine und Sarah haben sich mittlerweile gut eingewöhnt, so dass wir wieder ein wunderbar tatkräftiges Team haben, zusammen mit unserem neuen Gärtner Felix Nguyen. 

Öko-Institut: Ist gutes Essen wirklich teuer?

Wer Bio- und fair gehandelte Lebensmittel einkauft und sich gesund nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ernährt, dem entstehen so gut wie keine Mehrkosten. Die Umstellung von einem durchschnittlichen deutschen Ernährungsstil auf gesunde Nahrung mit weniger Fleisch, mehr Gemüse und Obst, fängt die Mehrkosten, die durch den Einkauf von Bio-Lebensmitteln entstehen nahezu auf. Die gesunde und gleichzeitig biologisch-nachhaltige Ernährung kostet jährlich nur rund 80 Euro mehr.

Mehr hier.

Öko-Monitoring bestätigt: Bio liefert die sichersten Lebensmittel

Berlin, 19.06.2015. Baden-Württemberg präsentierte heute die Ergebnisse des neuesten Öko-Monitorings, einem Kontrollprogramm, das Bio-Lebensmittel auf erwünschte und unerwünschte Inhaltsstoffe untersucht und die Werte mit denen konventionell erzeugter Lebensmittel vergleicht. Der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, kommentiert:

„Die neuen Test-Ergebnisse des Öko-Monitorings Baden-Württemberg zeigen dieses Jahr ein weiteres Mal, dass Bio-Lebensmittel die sichersten Produkte am Markt sind. Weil Bio-Bauern keine chemisch-synthetischen Pestizide einsetzen, sind diese fast vollständig frei von Verunreinigungen mit Pestiziden. Besonders deutlich wird der Unterschied bei Gemüse: Öko-Gemüse ist durchschnittlich 320-fach weniger mit Pestiziden belastet als konventionelle Produkte.

Die Ergebnisse beweisen einmal mehr, dass die bewährte prozessorientierte Bio-Kontrolle den Verbrauchern die höchste Sicherheit bietet. Der schonende Anbau-Prozess, bei dem die Bio-Bauern auf Fruchtfolgen, Sortenvielfalt und ökologischen Pflanzenschutz setzen, führt zur hohen Bio-Qualität im Endprodukt.

Hintergrund

Das Land Baden-Württemberg führt seit dem Jahr 2002 ein spezielles Überwachungsprogramm im Bereich der ökologisch erzeugten Lebensmittel durch. Die Ergebnisse des Öko-Monitorings finden Sie hier